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Über den Fotografen Robert Lauer

Robert Lauer wurde 1967 in Schweinfurt geboren. Er studierte an der Fachhochschule
Weihenstephan Landespflege. Seit 1994 wirkt  er an der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Haßberge als Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege.

Er geht seit seiner Jugend seinem Hobby, der Fotografie nach. Waren es in den ersten Jahren noch Farbnegativfilme, so ging er bald zur Diapositivfotografie über. Vor sieben Jahren stieg er auf digitale Fotografie um.
 
Ein wichtiger Anspruch und Besonderheit bei den digitalen Aufnahmen von Robert Lauer ist, sie „unplugged“, d.h. unbearbeitet zu präsentieren. Der Betrachter soll den Augenblick der Aufnahme erleben können, wie ihn der Fotograf selbst erlebt hat. Die Bildgestaltung und Belichtung ist mit dem Auslösen und damit Festhalten des Lichtes abgeschlossen. Der Fotograf verzichtet ganz bewusst auf eine nachträgliche Veränderung und Manipulation des Bildes mit Computer und Bildbearbeitungsprogrammen. Diese durchaus gestalterisch nutzbare Bearbeitung ermöglicht zwar eine nahezu grenzenlose „Verschönung“ oder auch Verfremdung des Gesehenen, führt aber zum Verlust der Ursprünglichkeit des aufgenommenen Bildes. Der Fotograf möchte den ursprünglichen Bezug zum gesehenen und damit die Identität des unmittelbar Erlebten bewahren.

Robert Lauers thematischer Schwerpunkt liegt in der Naturfotografie, insbesondere das Thema „Landschaften“ mit all seinen Facetten und Maßstäben stellt immer wieder neue Herausforderungen und bietet viele Chancen, das Gesehene und Erlebte „festzuhalten“. Mit Nah- und Makroaufnahmen kann er den Blick auf das Detail und die Schönheit der Natur lenken.Weitere fotografische Schwerpunkte sind Reisefotografie, street-photography,  Architektur sowie serielle Fotoarbeiten.

Robert Lauer wünscht allen Betrachtern des Kalenders ganz im Sinne von Sebastian Kneipp etwas weniger Gleichgültigkeit beim Betrachten der Natur sondern mehr und mehr die Fähigkeit, die Natur und im speziellen die Heilkräuter wieder zu beachten und in all ihrer Schönheit zu bewundern:

„Gegen das, was man im Überfluss hat, wird man gleichgültig; daher kommt es, dass viele hundert Pflanzen und Kräuter für wertlose Unkräuter gehalten werden, anstatt dass man sie beachtet, bewundert und gebraucht.“    
Sebastian Kneipp

Robert Lauer