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Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Kirchen und Kapellen (Teil 1)
>> Lesen Sie hier mehr über die Künstlerin Martina Engelhardt.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 07-kirche-u-kapellen-teil1
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Katholische Kirche Pfaffendorf (Januar 2008)
Die katholische Kirche „Mariae Namen“ in Pfaffendorf ist eine von drei Bauten des ehemaligen Regierungsbaumeisters und späteren Architekturprofessors Franz Fuchsenberger. Er baute seine Kirchen ganz bewusst aus heimischem Sandstein im neo-romanischen Stil. Die Pfaffendorfer Kirche entstand unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg und wurde 1920 geweiht. Die Figuren des Hl. Nepomuk und des Hl. Aqulilin stammen wie andere aus der ehemaligen Schlosskapelle.
Katholische Kirche Pfaffendorf (Januar 2008) Die katholische Kirche „Mariae Namen“ in Pfaffendorf ist eine von drei Bauten des ehemaligen Regierungsbaumeisters und späteren Architekturprofessors Franz Fuchsenberger. Er baute seine Kirchen ganz bewusst aus heimischem Sandstein im neo-romanischen Stil. Die Pfaffendorfer Kirche entstand unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg und wurde 1920 geweiht. Die Figuren des Hl. Nepomuk und des Hl. Aqulilin stammen wie andere aus der ehemaligen Schlosskapelle. 256 Kb
Die Marienkirche in Königsberg (Februar 2008)
Der Kirchenbau begann 1397, 1432 erfolgte dieWeihe, 1446 wurde der 46 m hohe Turm fertig gestellt. Seit 1523 ist die Kirche ein evangelischlutherisches Gotteshaus. 1640 verwüstete ein von kaiserlichen Soldaten gelegter Brand die Kirche. Nach der provisorischen Schadensbehebung hielten Holzstützen das Bauwerk zusammen; bis ins 19. Jh. blieb die Innenansicht, die der spätgotischen Kirche nicht gerecht wurde. Die Restaurierung in die heutige ursprüngliche Gestalt erfolgte 1897 – 1904 durch Prof. Leopold Oelenheinz aus Coburg. Der Innenraum wird von der, von einer Mosesfigur getragenen, Barockkanzel beherrscht, in deren Rundbogenblenden Christus und die vier Evangelisten dargestellt sind. Die Glasfenster stifteten um 1900 Bürger und Gönner der Stadt. Den modernen Altar schuf 1960 der Nürnberger Holzbildhauer Heinz Heiber.
Die Marienkirche in Königsberg (Februar 2008) Der Kirchenbau begann 1397, 1432 erfolgte dieWeihe, 1446 wurde der 46 m hohe Turm fertig gestellt. Seit 1523 ist die Kirche ein evangelischlutherisches Gotteshaus. 1640 verwüstete ein von kaiserlichen Soldaten gelegter Brand die Kirche. Nach der provisorischen Schadensbehebung hielten Holzstützen das Bauwerk zusammen; bis ins 19. Jh. blieb die Innenansicht, die der spätgotischen Kirche nicht gerecht wurde. Die Restaurierung in die heutige ursprüngliche Gestalt erfolgte 1897 – 1904 durch Prof. Leopold Oelenheinz aus Coburg. Der Innenraum wird von der, von einer Mosesfigur getragenen, Barockkanzel beherrscht, in deren Rundbogenblenden Christus und die vier Evangelisten dargestellt sind. Die Glasfenster stifteten um 1900 Bürger und Gönner der Stadt. Den modernen Altar schuf 1960 der Nürnberger Holzbildhauer Heinz Heiber. 265 Kb
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Marienkapelle Ebern (April 2008)
Die erste Abbildung der Eberner Marienkapelle findet sich auf den alten Stadtsiegeln. 1490 – 1518 hat man sie im spätgotischen Stil deutlich außerhalb der Stadtmauern errichtet und im Barock 1720 –1730 umgebaut. Das ist außen am Langhaus noch deutlich zu erkennen. Die einst bekannte Wallfahrtskirche mit der Sage von Maria im Rückgraben ist seit 1826 offiziell Friedhofskapelle. Sie hat zwei schlimme Brände überstanden.
Marienkapelle Ebern (April 2008) Die erste Abbildung der Eberner Marienkapelle findet sich auf den alten Stadtsiegeln. 1490 – 1518 hat man sie im spätgotischen Stil deutlich außerhalb der Stadtmauern errichtet und im Barock 1720 –1730 umgebaut. Das ist außen am Langhaus noch deutlich zu erkennen. Die einst bekannte Wallfahrtskirche mit der Sage von Maria im Rückgraben ist seit 1826 offiziell Friedhofskapelle. Sie hat zwei schlimme Brände überstanden. 235 Kb
Limbach (Mai 2008)
Weit ins Maintal grüßt dieWallfahrtskirche Maria Heimsuchung bei Limbach.Wallfahrten zu diesem Wallfahrtsort fanden bereits im 14. Jahrhundert statt. Die spätgotische Hallenkirche wurde 1751 abgerissen und durch einen Neubau von Balthasar Neumann ersetzt. Erst durch den Tod des Fürstbischofs von Bamberg und Würzburg, Friedrich Karl von Schönborn, der im hohen Alter hier von einem Hüftleiden geheilt wurde, konnte dieser Neubau ermöglicht werden. In seinem Testament vermachte er Maria Limbach 12.000 Gulden. Neumann soll sieben Mal die Baustelle besucht und sogar erhebliche Eigenmittel für den Kirchenbau beigesteuert haben. Johann Peter von Wagner aus Obertheres schuf den Hoch- und Gnadenaltar, die Seitenaltäre sowie die Kanzel.
Limbach (Mai 2008) Weit ins Maintal grüßt dieWallfahrtskirche Maria Heimsuchung bei Limbach.Wallfahrten zu diesem Wallfahrtsort fanden bereits im 14. Jahrhundert statt. Die spätgotische Hallenkirche wurde 1751 abgerissen und durch einen Neubau von Balthasar Neumann ersetzt. Erst durch den Tod des Fürstbischofs von Bamberg und Würzburg, Friedrich Karl von Schönborn, der im hohen Alter hier von einem Hüftleiden geheilt wurde, konnte dieser Neubau ermöglicht werden. In seinem Testament vermachte er Maria Limbach 12.000 Gulden. Neumann soll sieben Mal die Baustelle besucht und sogar erhebliche Eigenmittel für den Kirchenbau beigesteuert haben. Johann Peter von Wagner aus Obertheres schuf den Hoch- und Gnadenaltar, die Seitenaltäre sowie die Kanzel. 320 Kb
Evangelische Kirche Rentweinsdorf (Juni 2008)
Sie hat den Namen „Dreifaltigkeitskirche“ und ist 1587 bis 1600 unter Wolfgang Christoph von Rotenhan erbaut worden. Mit Weiß und Gelb trägt sie die gleichen Farben wie das gegenüberliegende Schloss. Auch sie wurde wie viele andere im Barock noch einmal verändert. Aus dieser Epoche stammen der Altar, das grosse Kruzifix und das Gehäuse der Orgel. Bemerkenswert sind die 13 Rotenhan- Epitaphien an den Wänden, vor allem das der drei Brüder Sebastian, Hans und Martin (1532, 1559, 1560).
Evangelische Kirche Rentweinsdorf (Juni 2008) Sie hat den Namen „Dreifaltigkeitskirche“ und ist 1587 bis 1600 unter Wolfgang Christoph von Rotenhan erbaut worden. Mit Weiß und Gelb trägt sie die gleichen Farben wie das gegenüberliegende Schloss. Auch sie wurde wie viele andere im Barock noch einmal verändert. Aus dieser Epoche stammen der Altar, das grosse Kruzifix und das Gehäuse der Orgel. Bemerkenswert sind die 13 Rotenhan- Epitaphien an den Wänden, vor allem das der drei Brüder Sebastian, Hans und Martin (1532, 1559, 1560). 235 Kb
Prölsdorf (Juli 2008)
Im Jahre 1244 wird in den Pfarrbüchern von Burgebrach eine Pfarrei „Prelsdorf“ erwähnt. Bereits 1245 stand hier eine Pfarrkirche, die 1450 durch eine zweite ersetzt wurde. Johann Michael Fischer, ein Schüler Balthasar Neumanns, begann 1764 mit dem Bau der heutigen Kirche, die dem hl. Sebastian geweiht ist und dem Spätrokoko zugeordnet wird. In der Kirche ist ein Portrait des Würzburger Bischofs Adam Friedrich von Seinscheim zu sehen, der am 7. April 1777 dem Ort sein Marktrecht verliehen hat. Die Säulengebäude der zwei Seitenaltäre sind dem Spätbarock zuzuordnen. Die Figuren auf beiden Seiten des Bilden „Maria Himmelfahrt“ am Rokoko-Hochaltar stellen den hl. Nikolaus und den Frankenapostel Kilian dar.
Prölsdorf (Juli 2008) Im Jahre 1244 wird in den Pfarrbüchern von Burgebrach eine Pfarrei „Prelsdorf“ erwähnt. Bereits 1245 stand hier eine Pfarrkirche, die 1450 durch eine zweite ersetzt wurde. Johann Michael Fischer, ein Schüler Balthasar Neumanns, begann 1764 mit dem Bau der heutigen Kirche, die dem hl. Sebastian geweiht ist und dem Spätrokoko zugeordnet wird. In der Kirche ist ein Portrait des Würzburger Bischofs Adam Friedrich von Seinscheim zu sehen, der am 7. April 1777 dem Ort sein Marktrecht verliehen hat. Die Säulengebäude der zwei Seitenaltäre sind dem Spätbarock zuzuordnen. Die Figuren auf beiden Seiten des Bilden „Maria Himmelfahrt“ am Rokoko-Hochaltar stellen den hl. Nikolaus und den Frankenapostel Kilian dar. 270 Kb
Lembach (August 2008)
Lembach, ein Stadtteil von Eltmann, wurde in der Karolingerzeit um 800 gegründet. Die 1765 geweihte Rokokokirche St. Georg mit ihrem Schweifgiebel war vom Domdechanten und Statthalter von Bamberg Josef Eustach Anton Maria von und zu Werdenstein testamentarisch verfügt worden. Sehenswert im Innenraum ist die reiche Rokokostuckierung mit Muschel-, Gitterwerk und Rosenranken. Die Deckengemälde mit Motiven aus der Leidenszeit Christi stammen aus der Entstehungszeit der Kirche. In der Kirche findet man auch das Grab des in Limbach geborenen Bischofs Dr. Georg Kilian Pflaum. Nach seiner Priesterweihe 1938 wirkte er als Missionar in China, darauf Studium in Rom und Einsatz in Bolivien, wo er 1954 zum Bischof geweiht wurde. Nach seinem unerwarteten Tod während eines Heimaturlaubes 1971 wurde er in der Dorfkirche beigesetzt.
Lembach (August 2008) Lembach, ein Stadtteil von Eltmann, wurde in der Karolingerzeit um 800 gegründet. Die 1765 geweihte Rokokokirche St. Georg mit ihrem Schweifgiebel war vom Domdechanten und Statthalter von Bamberg Josef Eustach Anton Maria von und zu Werdenstein testamentarisch verfügt worden. Sehenswert im Innenraum ist die reiche Rokokostuckierung mit Muschel-, Gitterwerk und Rosenranken. Die Deckengemälde mit Motiven aus der Leidenszeit Christi stammen aus der Entstehungszeit der Kirche. In der Kirche findet man auch das Grab des in Limbach geborenen Bischofs Dr. Georg Kilian Pflaum. Nach seiner Priesterweihe 1938 wirkte er als Missionar in China, darauf Studium in Rom und Einsatz in Bolivien, wo er 1954 zum Bischof geweiht wurde. Nach seinem unerwarteten Tod während eines Heimaturlaubes 1971 wurde er in der Dorfkirche beigesetzt. 277 Kb
Die evangelische Christuskirche Hofheim (September 2008)
Die evangelischen Christen bilden zusammen noch heute mit Lendershausen und Eichelsdorf eine Kirchengemeinde. Das Wachstum der evangelischen Christen in Hofheim ließ den Wunsch nach einer eigenen Kirche in Hofheim entstehen, der 1965 erfüllt wurde. Die Kirche hat mit ihrer Firsthöhe von 10 m einen achteckigen Grundriss und besitzt einen kreuzförmig gefirsteten, freitragenden Holzdachstuhl. Der am nördlichsten Eck unmittelbar angebaute Turm hat eine Höhe von 28 m und ist außen verschalt mit Kupferblech. Die Kirche besitzt außen ein aus Burgpreppacher Buntsandstein bestehendes Sichtmauerwerk, ebenso wie das nach Osten anschließende zurückgesetzte Gemeindehaus. Der Kirchenvorplatz und die Zugangswege sind mit Waschbetonplatten auf Sand verlegt. Das ganze Areal ist gärtnerisch mit Grünanlagen gestaltet. Die Kirche wurde im Herbst 1965 durch Landesbischof Dietzfelbinger geweiht.
Die evangelische Christuskirche Hofheim (September 2008) Die evangelischen Christen bilden zusammen noch heute mit Lendershausen und Eichelsdorf eine Kirchengemeinde. Das Wachstum der evangelischen Christen in Hofheim ließ den Wunsch nach einer eigenen Kirche in Hofheim entstehen, der 1965 erfüllt wurde. Die Kirche hat mit ihrer Firsthöhe von 10 m einen achteckigen Grundriss und besitzt einen kreuzförmig gefirsteten, freitragenden Holzdachstuhl. Der am nördlichsten Eck unmittelbar angebaute Turm hat eine Höhe von 28 m und ist außen verschalt mit Kupferblech. Die Kirche besitzt außen ein aus Burgpreppacher Buntsandstein bestehendes Sichtmauerwerk, ebenso wie das nach Osten anschließende zurückgesetzte Gemeindehaus. Der Kirchenvorplatz und die Zugangswege sind mit Waschbetonplatten auf Sand verlegt. Das ganze Areal ist gärtnerisch mit Grünanlagen gestaltet. Die Kirche wurde im Herbst 1965 durch Landesbischof Dietzfelbinger geweiht. 290 Kb
Evangelische Schlosskirche Fischbach (Oktober 2008)
Diese Kirche ist von großer Eleganz. Alles konzentriert sich in dem hellen Raum auf die Südseite, die der italienische Stuckateur Guiseppe Antonio Bossi gestaltet hat. Sie ist eine Einheit aus Altar, Kanzel und Orgel, also Beten, Predigen und Singen. Die Wappen an der gegenüberliegenden Patronatsloge verweisen auf die Kirchenstifter Carl Frhr. von Rotenhan und seine Frau Dorothea, geb. von Witzleben. Sie haben die Kirche zwischen 1756 und 1761, also im Rokoko, ganz bewusst im Bereich der Schlossfreiheit errichten lassen.
Evangelische Schlosskirche Fischbach (Oktober 2008) Diese Kirche ist von großer Eleganz. Alles konzentriert sich in dem hellen Raum auf die Südseite, die der italienische Stuckateur Guiseppe Antonio Bossi gestaltet hat. Sie ist eine Einheit aus Altar, Kanzel und Orgel, also Beten, Predigen und Singen. Die Wappen an der gegenüberliegenden Patronatsloge verweisen auf die Kirchenstifter Carl Frhr. von Rotenhan und seine Frau Dorothea, geb. von Witzleben. Sie haben die Kirche zwischen 1756 und 1761, also im Rokoko, ganz bewusst im Bereich der Schlossfreiheit errichten lassen. 313 Kb
Michaeliskirche Obermerzbach (November 2008)
Wann genau sie entstanden ist, wird man wohl nie herausfinden – wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Auf alle Fälle zählt die spätromanische Michaeliskirche von Obermerzbach zu den ältesten Kirchen Frankens überhaupt. Zunächst nimmt schon das Schlangenrelief über der Eingangstüre gefangen, dessen Symbolik noch immer nicht ganz geklärt ist. Innen fühlt sich jeder von der Schlichtheit des Raumes und seiner Ausstattung gefangen. Taufstein und Kanzel stammen aus dem 17. Jahrhundert, fügen sich aber vorzüglich ein.
Michaeliskirche Obermerzbach (November 2008) Wann genau sie entstanden ist, wird man wohl nie herausfinden – wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Auf alle Fälle zählt die spätromanische Michaeliskirche von Obermerzbach zu den ältesten Kirchen Frankens überhaupt. Zunächst nimmt schon das Schlangenrelief über der Eingangstüre gefangen, dessen Symbolik noch immer nicht ganz geklärt ist. Innen fühlt sich jeder von der Schlichtheit des Raumes und seiner Ausstattung gefangen. Taufstein und Kanzel stammen aus dem 17. Jahrhundert, fügen sich aber vorzüglich ein. 319 Kb
Geusfeld (Dezember 2008)
Geusfeld wird urkundlich das erste Mal 1303 im Lehensbuch des Bischofs Andreas von Gundelfingen als „Gusfeld“ erwähnt. Auf den Fundamenten und Mauerresten eines Vorgängerbaus entstand 1781 auf Veranlassung des Ebracher Abtes Wilhelm Roßhirt die Kuratiekirche St. Martin. Um 1700 entstand derbarocke Viersäulenaltar und ungefähr 50 Jahre später die beiden Rokoko- Seitenaltäre. Ebenfalls um 1700 dürfte das aus dem Kloster Unterzell in Zell am Main stammende Orgelgehäuse entstanden sein.
Geusfeld (Dezember 2008) Geusfeld wird urkundlich das erste Mal 1303 im Lehensbuch des Bischofs Andreas von Gundelfingen als „Gusfeld“ erwähnt. Auf den Fundamenten und Mauerresten eines Vorgängerbaus entstand 1781 auf Veranlassung des Ebracher Abtes Wilhelm Roßhirt die Kuratiekirche St. Martin. Um 1700 entstand derbarocke Viersäulenaltar und ungefähr 50 Jahre später die beiden Rokoko- Seitenaltäre. Ebenfalls um 1700 dürfte das aus dem Kloster Unterzell in Zell am Main stammende Orgelgehäuse entstanden sein. 221 Kb