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Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Panoramaansichten (Teil 2)
>> Lesen Sie hier mehr über die Künstlerin Helmi Scheuring.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 05-panoramaansichten-teil2
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Prölsdorf (Januar 2007)
Im Jahre 1116 wird Prölsdorf als Praeliubesdorf und 1317 als Prelsdorf beurkundet. Die Kirche des hl. Sebastian wurde 1766 vollendet und könnte ein Werk des bekannten Baumeisters Balthasar Neumann sein. Als ehemaliger Sitz eines Landgerichtes und Rentamtes war Prölsdorf Mittelpunkt seiner Region. Mit der Verlegung des Landgerichtes nach Eltmann, kurz bevor das Territorium Würzburg dem Königreich Bayern zugesprochen wurde, verlor Prölsdorf seine Bedeutung als Zentrum. Am 07.04.1777 wurde durch den Bischof Adam Friedrich zu Bamberg und Würzburg dem Ort das Marktrecht verliehen. Der Ostermarkt jeweils am Ostermontag lässt das alte Marktrecht wieder aufleben und wurde mittlerweile zu einem Anziehungspunkt im weiten Umkreis.
Prölsdorf (Januar 2007) Im Jahre 1116 wird Prölsdorf als Praeliubesdorf und 1317 als Prelsdorf beurkundet. Die Kirche des hl. Sebastian wurde 1766 vollendet und könnte ein Werk des bekannten Baumeisters Balthasar Neumann sein. Als ehemaliger Sitz eines Landgerichtes und Rentamtes war Prölsdorf Mittelpunkt seiner Region. Mit der Verlegung des Landgerichtes nach Eltmann, kurz bevor das Territorium Würzburg dem Königreich Bayern zugesprochen wurde, verlor Prölsdorf seine Bedeutung als Zentrum. Am 07.04.1777 wurde durch den Bischof Adam Friedrich zu Bamberg und Würzburg dem Ort das Marktrecht verliehen. Der Ostermarkt jeweils am Ostermontag lässt das alte Marktrecht wieder aufleben und wurde mittlerweile zu einem Anziehungspunkt im weiten Umkreis. 214 Kb
Gleisenau (Februar 2007)
Der Ort ist wesentlich früher entstanden, als seine Erstnennung von 1414 vermuten lässt. Prägend waren hier die Herren von Fuchs und die Groß von Trockau. Letztere ließen die heutige Schlossanlagen errichten, in denen nun die Grundschule und die Verwaltungsgemeinschaft Ebelsbach untergebracht sind. Die katholische Schlosskapelle an der Durchgangsstraße wurde sorgfältig restauriert und ist ein Schmuckstück des späten Rokoko. Mit Ebelsbach ist der Ort nach dem Krieg nahtlos zusammengewachsen.
Gleisenau (Februar 2007) Der Ort ist wesentlich früher entstanden, als seine Erstnennung von 1414 vermuten lässt. Prägend waren hier die Herren von Fuchs und die Groß von Trockau. Letztere ließen die heutige Schlossanlagen errichten, in denen nun die Grundschule und die Verwaltungsgemeinschaft Ebelsbach untergebracht sind. Die katholische Schlosskapelle an der Durchgangsstraße wurde sorgfältig restauriert und ist ein Schmuckstück des späten Rokoko. Mit Ebelsbach ist der Ort nach dem Krieg nahtlos zusammengewachsen. 186 Kb
Stettfeld (März 2007)
Stettfeld ist das „älteste“ Dorf im Landkreis Haßberge. Nicht nur, dass es 778 erstmals urkundlich genannt wurde – seine archäologischen Spuren reichen bis in die Bronzezeit zurück. Der Ort hatte im Mittelalter sehr unter den Grenzstreitigkeiten der Bistümer Würzburg und Bamberg zu leiden. Auch der 30-jährige Krieg, der Franzosendurchzug und noch die Bomben des 2.Weltkriegs trafen Stettfeld schwer. Umso bemerkenswerter ist es, dass der Ort durch eine vorbildliche Dorferneuerung beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“ sogar eine Bronzemedaille gewann.
Stettfeld (März 2007) Stettfeld ist das „älteste“ Dorf im Landkreis Haßberge. Nicht nur, dass es 778 erstmals urkundlich genannt wurde – seine archäologischen Spuren reichen bis in die Bronzezeit zurück. Der Ort hatte im Mittelalter sehr unter den Grenzstreitigkeiten der Bistümer Würzburg und Bamberg zu leiden. Auch der 30-jährige Krieg, der Franzosendurchzug und noch die Bomben des 2.Weltkriegs trafen Stettfeld schwer. Umso bemerkenswerter ist es, dass der Ort durch eine vorbildliche Dorferneuerung beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“ sogar eine Bronzemedaille gewann. 194 Kb
Breitbrunn (April 2007)
Es ist unsicher, ob Breitbrunn seine Erstnennung auf 1112 datieren soll. Dafür ist der Ortsname zu sehr verbreitet und ist die spezielle Urkunde zu ungenau. 1338 aber wird in einem Kaufvertrag mit dem Bamberger Katherinanspital sicher das Breitbrunn in den Heiligen Ländern genannt. Noch 1799 teilen sich das Spital und der Ritterkanton Baunach die Ortsherrschaft. Der Aufschwung kommt 1886 mit dem Abbau des heimischen Sandsteins. Aus ihm ist auch die 1931 geweihte neoromanische St. Matthäuskirche errichtet. Im Gemeindegebiet liegt auch der sagenumwogene Veitenstein.
Breitbrunn (April 2007) Es ist unsicher, ob Breitbrunn seine Erstnennung auf 1112 datieren soll. Dafür ist der Ortsname zu sehr verbreitet und ist die spezielle Urkunde zu ungenau. 1338 aber wird in einem Kaufvertrag mit dem Bamberger Katherinanspital sicher das Breitbrunn in den Heiligen Ländern genannt. Noch 1799 teilen sich das Spital und der Ritterkanton Baunach die Ortsherrschaft. Der Aufschwung kommt 1886 mit dem Abbau des heimischen Sandsteins. Aus ihm ist auch die 1931 geweihte neoromanische St. Matthäuskirche errichtet. Im Gemeindegebiet liegt auch der sagenumwogene Veitenstein. 221 Kb
Westheim (Mai 2007)
Im Jahre 1231 wird Westheim das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Name mit der Endung -heim weist auf eine fränkische Gründung in der Merowingerzeit (6./7. Jahrh.) hin. Die Dorfansicht prägen die beiden Kirchtürme: der Turm der katholischen Kirche St. Michael, erbaut 1836/39, und der Turm der evangelischen Kirche, errichtet 1829/32. In der Zeit vor Errichtung beider Kirchen benutzten beide Konfessionen gemeinsam die Kirche St. Jakob. Im 15./16. Jahrhundert bildete sich in Westheim durch Ansiedelung eine Judengemeinde, die 1942 durch die Deportation gewaltsam beendet wurde.
Westheim (Mai 2007) Im Jahre 1231 wird Westheim das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Name mit der Endung -heim weist auf eine fränkische Gründung in der Merowingerzeit (6./7. Jahrh.) hin. Die Dorfansicht prägen die beiden Kirchtürme: der Turm der katholischen Kirche St. Michael, erbaut 1836/39, und der Turm der evangelischen Kirche, errichtet 1829/32. In der Zeit vor Errichtung beider Kirchen benutzten beide Konfessionen gemeinsam die Kirche St. Jakob. Im 15./16. Jahrhundert bildete sich in Westheim durch Ansiedelung eine Judengemeinde, die 1942 durch die Deportation gewaltsam beendet wurde. 190 Kb
Sand a. Main (Juni 2007)
Sand a. Main wird um 1139 als santa (adh sant = Sand) erwähnt, was sicher auf ein reiches Sandvorkommen schließen lässt. 1727 bis 1729 wurde an der heutigen Kirche gebaut, die dem hl. Nikolaus geweiht ist, dessen Statue über dem frühbarocken Hauptaltar steht, flankiert von den Statuen des hl. Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde (spätgotische Darstellungen). Um 1750 entwickelte sich in Sand die Korbmacherei, die in den folgenden Jahrhunderten das Bauerndorf in ein Korbmacherdorf verwandelte. Geprägt wird Sand heute neben der Korbmacherei durch das Altmaingebiet und einem Baggersee mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Auch die Weinberge, und Wälder des Steigerwaldes laden Erholungssuchende ein.
Sand a. Main (Juni 2007) Sand a. Main wird um 1139 als santa (adh sant = Sand) erwähnt, was sicher auf ein reiches Sandvorkommen schließen lässt. 1727 bis 1729 wurde an der heutigen Kirche gebaut, die dem hl. Nikolaus geweiht ist, dessen Statue über dem frühbarocken Hauptaltar steht, flankiert von den Statuen des hl. Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde (spätgotische Darstellungen). Um 1750 entwickelte sich in Sand die Korbmacherei, die in den folgenden Jahrhunderten das Bauerndorf in ein Korbmacherdorf verwandelte. Geprägt wird Sand heute neben der Korbmacherei durch das Altmaingebiet und einem Baggersee mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Auch die Weinberge, und Wälder des Steigerwaldes laden Erholungssuchende ein. 195 Kb
Ermershaussen (Juli 2007)
Ermershausen wurde um 800 gegründet, der Name, 1034 erstmals erschienen, bedeutet „die Häuser an der Ermetz“. 1347 gelangt Ermershausen als Hochzeitsgut an die Burggrafen von Nürnberg. Im 30-jährigen Krieg leidet Ermershausen sehr, woran seine Lage an der Hauptstraße von Bamberg nach Meiningen schuld ist. 1666/67 wird das erste Schulhaus gebaut. Ab 1792 führten Truppendurchzüge während der Franzosenkriege zu großen Belastungen und Kosten. 1803 kommt Ermershausen infolge des Reichsdeputationshauptschlusses an das Herzogtum Würzburg unter Ferdinand von der Toscana und
dann 1814 an das Königreich Bayern.
Ermershaussen (Juli 2007) Ermershausen wurde um 800 gegründet, der Name, 1034 erstmals erschienen, bedeutet „die Häuser an der Ermetz“. 1347 gelangt Ermershausen als Hochzeitsgut an die Burggrafen von Nürnberg. Im 30-jährigen Krieg leidet Ermershausen sehr, woran seine Lage an der Hauptstraße von Bamberg nach Meiningen schuld ist. 1666/67 wird das erste Schulhaus gebaut. Ab 1792 führten Truppendurchzüge während der Franzosenkriege zu großen Belastungen und Kosten. 1803 kommt Ermershausen infolge des Reichsdeputationshauptschlusses an das Herzogtum Würzburg unter Ferdinand von der Toscana und dann 1814 an das Königreich Bayern. 191 Kb
Burgpreppach (August 2007)
Früherer Name „Breitbach“, die genaue Gründungszeit ist nicht bekannt. Sicher ist, dass die Ritterfamilie der Flieger („Flyger“) aus Haßfurt zwischen 1258 und 1267 mehrmals urkundlich als Besitzer bezeugt ist. 1340 verkaufte dann ein Ritter Theoderich Flieger Breitbach an den Ritter Otto Fuchs von Suntheim. So kam die Familie Fuchs nach Burgpreppach. Erbauer des Schlosses war Reichsfreiherr Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim zu Burgpreppach. Der Schlossneubau zog sich von 1716-1724/25 hin. Die katholische Kirche wurde 1934 erbaut und am 19. Mai 1935 geweiht.
Burgpreppach (August 2007) Früherer Name „Breitbach“, die genaue Gründungszeit ist nicht bekannt. Sicher ist, dass die Ritterfamilie der Flieger („Flyger“) aus Haßfurt zwischen 1258 und 1267 mehrmals urkundlich als Besitzer bezeugt ist. 1340 verkaufte dann ein Ritter Theoderich Flieger Breitbach an den Ritter Otto Fuchs von Suntheim. So kam die Familie Fuchs nach Burgpreppach. Erbauer des Schlosses war Reichsfreiherr Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim zu Burgpreppach. Der Schlossneubau zog sich von 1716-1724/25 hin. Die katholische Kirche wurde 1934 erbaut und am 19. Mai 1935 geweiht. 178 Kb
Nassach (September 2007)
Nassach wurde ca. um 900 von Wehrbauern, die den Rennweg zu schützen hatten, gegründet. 1450 wurde die Nassacher Kirche zur Pfarrkirche erhoben. 1789 fiel Nassach durch Herzogin Charlotte von Sachsen Hildburghausen an die Coburgischen Landen, zur großen Erleichterung der Einwohner, da der Herzog von Hildburghausen den Nassachern immer gewogen war. So sorgte er dafür, dass das Kirchenschiff nach seinem Einsturz nach dem Pfingstgottesdienst 1807 völlig erneuert wurde. 1920 kam Nassach durch Volksabstimmung zu Bayern. Es hat heute dank der Dorferneuerung ein sehr schönes Dorfbild mit einem reichen Schatz an fachmännisch restaurierten Fachwerkhäusern.
Nassach (September 2007) Nassach wurde ca. um 900 von Wehrbauern, die den Rennweg zu schützen hatten, gegründet. 1450 wurde die Nassacher Kirche zur Pfarrkirche erhoben. 1789 fiel Nassach durch Herzogin Charlotte von Sachsen Hildburghausen an die Coburgischen Landen, zur großen Erleichterung der Einwohner, da der Herzog von Hildburghausen den Nassachern immer gewogen war. So sorgte er dafür, dass das Kirchenschiff nach seinem Einsturz nach dem Pfingstgottesdienst 1807 völlig erneuert wurde. 1920 kam Nassach durch Volksabstimmung zu Bayern. Es hat heute dank der Dorferneuerung ein sehr schönes Dorfbild mit einem reichen Schatz an fachmännisch restaurierten Fachwerkhäusern. 195 Kb
Humprechtshausen (Oktober 2007)
Im Jahre 814 wird Humprechtshausen erstmals, und zwar in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda, erwähnt. Der Geber blieb jedoch unbekannt. Bis ins 13. Jahrhundert hinein blieb Humprechtshausen in dem Besitz der Henneberger Grafen und gelangte danach in den Besitz des Hochstifts Würzburg. Der Chorturm der katholische Kirche St. Magdalena stammt aus dem 16. Jahrhundert, während das Langhaus erst Anfang des 19. Jahrhunderts entstand. Das Ortsbild hat seit der Dorferneuerung Humprechtshausen sehr gewonnen und besitzt einige, sehr gut restaurierte Fachwerkhäuser.
Humprechtshausen (Oktober 2007) Im Jahre 814 wird Humprechtshausen erstmals, und zwar in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda, erwähnt. Der Geber blieb jedoch unbekannt. Bis ins 13. Jahrhundert hinein blieb Humprechtshausen in dem Besitz der Henneberger Grafen und gelangte danach in den Besitz des Hochstifts Würzburg. Der Chorturm der katholische Kirche St. Magdalena stammt aus dem 16. Jahrhundert, während das Langhaus erst Anfang des 19. Jahrhunderts entstand. Das Ortsbild hat seit der Dorferneuerung Humprechtshausen sehr gewonnen und besitzt einige, sehr gut restaurierte Fachwerkhäuser. 205 Kb
Rentweinsdorf (November 2007)
„Rentwigesdorff“ verdankt seine Erstnennung der Teilung des Ursprengels von 1232. Seit dieser Zeit ist der Marktort untrennbar mit der Familie von Rotenhan verbunden. Ihr helles Rokokoschloss, das sich freundlich zum zentralen Planplatz hin öffnet, steht auf den Fundamenten einer großen Burg. Ihm gegenüber bildet die evangelische Dreieinigkeitskirche zusammen mit dem Pfarrhaus, dem Rathaus, dem Wirtshaus und dem gut gestalteten Marktsaal ein eindrucksvolles Ensemble, das alle wesentlichen Einrichtungen des Dorfes verbindet. Nach Norden und Süden hat sich Rentweinsdorf in den letzten Jahren enorm erweitert.
Rentweinsdorf (November 2007) „Rentwigesdorff“ verdankt seine Erstnennung der Teilung des Ursprengels von 1232. Seit dieser Zeit ist der Marktort untrennbar mit der Familie von Rotenhan verbunden. Ihr helles Rokokoschloss, das sich freundlich zum zentralen Planplatz hin öffnet, steht auf den Fundamenten einer großen Burg. Ihm gegenüber bildet die evangelische Dreieinigkeitskirche zusammen mit dem Pfarrhaus, dem Rathaus, dem Wirtshaus und dem gut gestalteten Marktsaal ein eindrucksvolles Ensemble, das alle wesentlichen Einrichtungen des Dorfes verbindet. Nach Norden und Süden hat sich Rentweinsdorf in den letzten Jahren enorm erweitert. 165 Kb
Stöckach (Dezember 2007)
Das Dorfbild wird von dem weiträumigen Ensemble Rittergut – Schloss beherrscht, dessen Geschichte auch die Geschichte des Dorfes ist. 1340 wird Stöckach erstmalig urkundlich erwähnt. Als 1651 die Linie der Fuchs von Schweinshaupten ausstirbt, kommt Stöckach nacheinander an verschiedene Besitzer. 1730-1733 wird das heutige Schloss durch Georg Ernst von Hetersdorf erbaut, 1791-1795 die Schloßkapelle in ihrer heutigen Form. 1798, 1908 und 1935 wechselten die Guts- und teilweise Schlossbesitzer. Das Gut wurde 1935 vom heutigen Besitzer erworben. Das spätbarocke Schloss wurde 2005 von einem Hofheimer Privatmann gekauft, der es hervorragend renoviert.
Stöckach (Dezember 2007) Das Dorfbild wird von dem weiträumigen Ensemble Rittergut – Schloss beherrscht, dessen Geschichte auch die Geschichte des Dorfes ist. 1340 wird Stöckach erstmalig urkundlich erwähnt. Als 1651 die Linie der Fuchs von Schweinshaupten ausstirbt, kommt Stöckach nacheinander an verschiedene Besitzer. 1730-1733 wird das heutige Schloss durch Georg Ernst von Hetersdorf erbaut, 1791-1795 die Schloßkapelle in ihrer heutigen Form. 1798, 1908 und 1935 wechselten die Guts- und teilweise Schlossbesitzer. Das Gut wurde 1935 vom heutigen Besitzer erworben. Das spätbarocke Schloss wurde 2005 von einem Hofheimer Privatmann gekauft, der es hervorragend renoviert. 175 Kb