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Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Panoramaansichten (Teil 1)
>> Lesen Sie hier mehr über die Künstlerin Helmi Scheuring.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 04-panoramaansichten-teil1
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Altenstein (Januar 2006)

Aus dem Weisach-Baunach-Grund wirkt der Blick nach Norden wie gemalt: Ein hoch aufragender Berg vor einem Wolkenhimmel. An seiner Spitze ist die kaum hundertjährige Kirche aufälliger als die mächtige Burgruine, die der Landkreis sanieren ließ. Das Motiv hat schon viele Maler begeistert – besonders wenn dann im April an den Hängen die weiß getupften Kirschbäume blühen.
Altenstein (Januar 2006) Aus dem Weisach-Baunach-Grund wirkt der Blick nach Norden wie gemalt: Ein hoch aufragender Berg vor einem Wolkenhimmel. An seiner Spitze ist die kaum hundertjährige Kirche aufälliger als die mächtige Burgruine, die der Landkreis sanieren ließ. Das Motiv hat schon viele Maler begeistert – besonders wenn dann im April an den Hängen die weiß getupften Kirschbäume blühen. 223 Kb
Ziegelanger (Februar 2006)

Eingebettet zwischen den Weinbergen liegt malerisch vom Nordrand des Steigerwaldes aus gesehen die Ortschaft Ziegelanger, ein vergleichsweise
junger Ort, um 1444 als „Zygell-Anger“ erwähnt. Der Name deutet auf eine frühere Ziegelei hin, die Entwicklung des Ortes jedoch bestimmte der Weinbau. Sehenswert in dem kleinen Ort ist die 1955/56 errichtete und dem Hl. Kilian geweihte Kirche.
Ziegelanger (Februar 2006) Eingebettet zwischen den Weinbergen liegt malerisch vom Nordrand des Steigerwaldes aus gesehen die Ortschaft Ziegelanger, ein vergleichsweise junger Ort, um 1444 als „Zygell-Anger“ erwähnt. Der Name deutet auf eine frühere Ziegelei hin, die Entwicklung des Ortes jedoch bestimmte der Weinbau. Sehenswert in dem kleinen Ort ist die 1955/56 errichtete und dem Hl. Kilian geweihte Kirche. 253 Kb
Haßfurt (März 2006)
Die ausgesprochen schöne Stadtsilhouette vom Main aus gesehen lässt bereits erahnen, dass Hassfurt, 1235 zur Stadt erhoben, reich an Sehenswürdigkeiten ist: Die katholische Stadtpfarrkirche St. Kilian mit ihren Riemenschneiderfiguren, die Ritterkapelle St. Maria mit ihrem Wappenfries von über 240 Wappen, die Spitalkirche zum Hl. Geist mit ihrem spätgotischen Flügelaltar. Die Stadtanlage birgt ferner noch das alte Rathaus, entstanden in den Jahren 1514/15, ferner die mächtige bischöfliche Zehntscheuer, die seit 1988 als Stadthalle dient, sowie das prächtige Fürstbischöfliche Amtshaus, das heute als Rathaus genutzt wird.
Haßfurt (März 2006) Die ausgesprochen schöne Stadtsilhouette vom Main aus gesehen lässt bereits erahnen, dass Hassfurt, 1235 zur Stadt erhoben, reich an Sehenswürdigkeiten ist: Die katholische Stadtpfarrkirche St. Kilian mit ihren Riemenschneiderfiguren, die Ritterkapelle St. Maria mit ihrem Wappenfries von über 240 Wappen, die Spitalkirche zum Hl. Geist mit ihrem spätgotischen Flügelaltar. Die Stadtanlage birgt ferner noch das alte Rathaus, entstanden in den Jahren 1514/15, ferner die mächtige bischöfliche Zehntscheuer, die seit 1988 als Stadthalle dient, sowie das prächtige Fürstbischöfliche Amtshaus, das heute als Rathaus genutzt wird. 205 Kb
Kirchlauter (April 2006)

Kirchlauter ist die „Hauptstadt der Heiligen Länder“. Die Herkunft dieser Bezeichnung bleibt trotz vieler Deutungsversuche rätselhaft. Aber man verwendet sie gern. Der Ort hat das einzige Schloss im Lautergrund. Es ist jetzt in Besitz der Grafen Stauffenberg. Der Tonberg im Hintergrund liegt schon auf Eberner Gebiet, hat aber das Material für das Häfnerhandwerk geliefert, das einst in Kirchlauter blühte.
Kirchlauter (April 2006) Kirchlauter ist die „Hauptstadt der Heiligen Länder“. Die Herkunft dieser Bezeichnung bleibt trotz vieler Deutungsversuche rätselhaft. Aber man verwendet sie gern. Der Ort hat das einzige Schloss im Lautergrund. Es ist jetzt in Besitz der Grafen Stauffenberg. Der Tonberg im Hintergrund liegt schon auf Eberner Gebiet, hat aber das Material für das Häfnerhandwerk geliefert, das einst in Kirchlauter blühte. 252 Kb
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Obertheres (Juni 2006)

Viele Waffen- und Werkzeugfunde berichten von einer frühzeitlichen Besiedelung des Raumes um Obertheres, das bereits 802 als „Thasissa“ urkundlich erwähnt wird.
Drei markante Punkte prägen die Ortsansicht von Obertheres: Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete neugotische Pfarrkirche (links), die Marienkapelle als ehemalige Grabkirche (Mitte) und das Schloss, bestehend aus Wirtschafts- und Wohngebäuden des früheren Benediktinerklosters.
Obertheres (Juni 2006) Viele Waffen- und Werkzeugfunde berichten von einer frühzeitlichen Besiedelung des Raumes um Obertheres, das bereits 802 als „Thasissa“ urkundlich erwähnt wird. Drei markante Punkte prägen die Ortsansicht von Obertheres: Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete neugotische Pfarrkirche (links), die Marienkapelle als ehemalige Grabkirche (Mitte) und das Schloss, bestehend aus Wirtschafts- und Wohngebäuden des früheren Benediktinerklosters. 233 Kb
Ebern (Juli 2006)

Schlafmohn für das Kegelspiel im Baunachgrund? Es stimmt, die Eberner sind bedächtiger als die Itzründer oder die Leute aus dem Maintal. Aber die Stadt ist nach dem Krieg schwungvoll den Steinberg, das Angerbachtal und den Losberg hochgewachsen. Gleichzeitig hat sich in der Altstadt das rote Gefältel der Dächer noch rein erhalten.
Ebern (Juli 2006) Schlafmohn für das Kegelspiel im Baunachgrund? Es stimmt, die Eberner sind bedächtiger als die Itzründer oder die Leute aus dem Maintal. Aber die Stadt ist nach dem Krieg schwungvoll den Steinberg, das Angerbachtal und den Losberg hochgewachsen. Gleichzeitig hat sich in der Altstadt das rote Gefältel der Dächer noch rein erhalten. 250 Kb
Junkersdorf (August 2006)
Erste Erwähnung zwischen 1303 und 1313, als in Junkersdorf „der Zehnt“ (der zehnte Teil, Abgaben der Bauern) nach Rügheim vergeben wurde.
Die aus frühgotischer Zeit stammende und das Dorf überragende Kirche beherbergt mittelalterliche Fresken aus dem 15. Jahrhundert, die die biblische Geschichte in Bildern erzählen, da damals nur wenige Menschen des Lesens mächtig waren. Außer der Kirche findet man in dem Dorf noch sehr gut erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 16. Jh. mit schönen Hofportalen.
Erwähnenswert ist auch das alte Kommunbrauhaus, in dem auch heute noch jedes Jahr gebraut wird.
Junkersdorf (August 2006) Erste Erwähnung zwischen 1303 und 1313, als in Junkersdorf „der Zehnt“ (der zehnte Teil, Abgaben der Bauern) nach Rügheim vergeben wurde. Die aus frühgotischer Zeit stammende und das Dorf überragende Kirche beherbergt mittelalterliche Fresken aus dem 15. Jahrhundert, die die biblische Geschichte in Bildern erzählen, da damals nur wenige Menschen des Lesens mächtig waren. Außer der Kirche findet man in dem Dorf noch sehr gut erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 16. Jh. mit schönen Hofportalen. Erwähnenswert ist auch das alte Kommunbrauhaus, in dem auch heute noch jedes Jahr gebraut wird. 226 Kb
Wonfurt (September 2006)

Wonfurt wurde als „Uonfordi“ bereits 904 in einer Fuldaer Urkunde erwähnt. Das Ortsbild prägt die in den Jahren 1817 bis 1820 erbaute neoklassizistische Pfarrkirche mit dem quadratischen Grundriss, dem fensterlosen Kuppelbau, der den Proportionen des Pantheon in Rom gleicht. Licht erhält der Innenraum vom Dach her durch eine sogenannte Rundlaterne. Die über tausendjährige Geschichte des Orts wurde stark durch das Schloss und seine jeweilige Herrschaft bestimmt.
Wonfurt (September 2006) Wonfurt wurde als „Uonfordi“ bereits 904 in einer Fuldaer Urkunde erwähnt. Das Ortsbild prägt die in den Jahren 1817 bis 1820 erbaute neoklassizistische Pfarrkirche mit dem quadratischen Grundriss, dem fensterlosen Kuppelbau, der den Proportionen des Pantheon in Rom gleicht. Licht erhält der Innenraum vom Dach her durch eine sogenannte Rundlaterne. Die über tausendjährige Geschichte des Orts wurde stark durch das Schloss und seine jeweilige Herrschaft bestimmt. 235 Kb
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Gereuth (November 2006)

Vom hochgelegenen Panoramaweg reicht der Blick bis hinüber ins Obermaintal nach Schloß Banz und zur Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen. Er ist überwältigend. Das Dorf möchte ihn nicht behindern und schmiegt sich in den Osthang der Zeilberge. Nur das fürstbischhöflich-würzburgische Schloss, die wunderbare Barockkirche und einige Häuser spitzen heraus. Gereuth besitzt eines der schönsten und vollständigsten historischen Ensembles in der Umgebung.
Gereuth (November 2006) Vom hochgelegenen Panoramaweg reicht der Blick bis hinüber ins Obermaintal nach Schloß Banz und zur Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen. Er ist überwältigend. Das Dorf möchte ihn nicht behindern und schmiegt sich in den Osthang der Zeilberge. Nur das fürstbischhöflich-würzburgische Schloss, die wunderbare Barockkirche und einige Häuser spitzen heraus. Gereuth besitzt eines der schönsten und vollständigsten historischen Ensembles in der Umgebung. 190 Kb
Tretzendorf (Dezember 2006)

Über den Fischweiher hinweg fällt der Blick auf das Rathaus Oberaurach mit seinem Mansardendach, welches 1768 – 1772 als „herrschaftlich-neues Gebäu“ in Tretzendorf durch das Katharinenspital Bamberg errichtet wurde. Über alle Häuser jedoch ragt der Turm der Jakobuskirche in Trossenfurt, der in seinem Kern zu den ältesten romanischen Baudenkmälern des Landkreises zählt. Seine halbrunde Apsis dürfte wohl um 1200 entstanden sein.
Tretzendorf (Dezember 2006) Über den Fischweiher hinweg fällt der Blick auf das Rathaus Oberaurach mit seinem Mansardendach, welches 1768 – 1772 als „herrschaftlich-neues Gebäu“ in Tretzendorf durch das Katharinenspital Bamberg errichtet wurde. Über alle Häuser jedoch ragt der Turm der Jakobuskirche in Trossenfurt, der in seinem Kern zu den ältesten romanischen Baudenkmälern des Landkreises zählt. Seine halbrunde Apsis dürfte wohl um 1200 entstanden sein. 234 Kb