Suchbegriff eingeben:

 

Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Motivreihe Schlösser
>> Lesen Sie hier mehr über den Künstler Ludwig W. Heinrich.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 03-motivreihe-schloesser
Zurück zur Auswahl
Schloss Bundorf (Januar 2003)

Das Landschloss ist seit 1452 nachweislich mit den Truchseß von Wetzhausen verbunden, die über Jahrhunderte auch das „Erbförsteramt am Großen Haßberg“ inne hatten. Wald und Jagd spielten hier schon immer eine große Rolle. An Stelle der urspünglichen Wasserburg, die 1525 im Bauernkrieg zerstört worden war, entstand um 1550 die heutige dreiflügelige Anlage. Fachwerk, Barock und Renaissance bilden hier eine stimmige Einheit.
Schloss Bundorf (Januar 2003) Das Landschloss ist seit 1452 nachweislich mit den Truchseß von Wetzhausen verbunden, die über Jahrhunderte auch das „Erbförsteramt am Großen Haßberg“ inne hatten. Wald und Jagd spielten hier schon immer eine große Rolle. An Stelle der urspünglichen Wasserburg, die 1525 im Bauernkrieg zerstört worden war, entstand um 1550 die heutige dreiflügelige Anlage. Fachwerk, Barock und Renaissance bilden hier eine stimmige Einheit. 291 Kb
Schloss Birkenfeld (Februar 2003)

Weite und Großzügigkeit prägen die Schlossanlage von Birkenfeld. Johann Philipp Friedrich von Hutten ließ das elegante Hauptgebäude zwischen 1738 und 1755 durch Johann David Steingruber von Ansbach aus errichten. „Das wertvollste Schloss im Landkreis“ (Prof. Dr. Michael Petzet) wird seit 1987 durch die Grafen zu Ortenburg grundlegend renoviert.
Schloss Birkenfeld (Februar 2003) Weite und Großzügigkeit prägen die Schlossanlage von Birkenfeld. Johann Philipp Friedrich von Hutten ließ das elegante Hauptgebäude zwischen 1738 und 1755 durch Johann David Steingruber von Ansbach aus errichten. „Das wertvollste Schloss im Landkreis“ (Prof. Dr. Michael Petzet) wird seit 1987 durch die Grafen zu Ortenburg grundlegend renoviert. 285 Kb
Schloss Gereuth (März 2003)

Das neue Schloss von Gereuth ist untrennbar mit den Freiherren von Greiffenclau zu Vollraths verbunden. Das zeigen das Wappen über dem markanten Eingangsportal wie die Greifenklauen auf dem giebeldurchsetzten Dach. Valentin Pezzani errichtete die dreiflügelige Anlage ab 1705 für den Würzburger Fürstbischof Johann Philipp als privaten Repräsentationsbau und Geldanlage zugleich.
Schloss Gereuth (März 2003) Das neue Schloss von Gereuth ist untrennbar mit den Freiherren von Greiffenclau zu Vollraths verbunden. Das zeigen das Wappen über dem markanten Eingangsportal wie die Greifenklauen auf dem giebeldurchsetzten Dach. Valentin Pezzani errichtete die dreiflügelige Anlage ab 1705 für den Würzburger Fürstbischof Johann Philipp als privaten Repräsentationsbau und Geldanlage zugleich. 311 Kb
Schloss Obertheres (April 2003)

Ursprünglich war Theres eines der drei Klöster des Landkreises, was man dem großzügigen, aber relativ schmucklosen Bau noch heute ansieht. Der Würzburger Baumeister Joseph Greising hat ihm unter Abt Gregor Fuchs ab 1716 seine jetzige Form gegeben. 1804 wurde aus der früheren Abtei ein Schloss, das seit 1856 im Besitz der Freiherren von Swaine ist.
Schloss Obertheres (April 2003) Ursprünglich war Theres eines der drei Klöster des Landkreises, was man dem großzügigen, aber relativ schmucklosen Bau noch heute ansieht. Der Würzburger Baumeister Joseph Greising hat ihm unter Abt Gregor Fuchs ab 1716 seine jetzige Form gegeben. 1804 wurde aus der früheren Abtei ein Schloss, das seit 1856 im Besitz der Freiherren von Swaine ist. 320 Kb
Schloss Oberschwappach (Mai 2003)

Um ihren verstreuten Besitz im nördlichen Steigerwald zu verwalten, schuf sich die Zisterzienserabtei Ebrach in Oberschwappach einen Amtshof. Dieser wurde zwischen 1733 und 1738 zu einem Sommersitz für die reichen Äbte ausgebaut und ausgeschmückt. Heute gehört Schloss Oberschwappach der Gemeinde Knetzgau, die es als Heimatmuseum sowie für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen nutzt.
Schloss Oberschwappach (Mai 2003) Um ihren verstreuten Besitz im nördlichen Steigerwald zu verwalten, schuf sich die Zisterzienserabtei Ebrach in Oberschwappach einen Amtshof. Dieser wurde zwischen 1733 und 1738 zu einem Sommersitz für die reichen Äbte ausgebaut und ausgeschmückt. Heute gehört Schloss Oberschwappach der Gemeinde Knetzgau, die es als Heimatmuseum sowie für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen nutzt. 327 Kb
Schloss Eyrichshof (Juni 2003)

Etwa seit 1322 ist Eyrichshof im Besitz der „ältesten“ Familie des Baunachgrundes - der Freiherren von Rotenhan. Was heute vom weiten Hof mit Kanzlei, Schloss-kirche, Orangerie und Amtsgebäuden wie eine Einheit aussieht, ist über Jahrhunderte aus ganz verschiedenen Baustilen zusammengewachsen. Darüber wacht im Fachwerk des Treppenturms die sagenumwobene Holzfigur des Barthel.
Schloss Eyrichshof (Juni 2003) Etwa seit 1322 ist Eyrichshof im Besitz der „ältesten“ Familie des Baunachgrundes - der Freiherren von Rotenhan. Was heute vom weiten Hof mit Kanzlei, Schloss-kirche, Orangerie und Amtsgebäuden wie eine Einheit aussieht, ist über Jahrhunderte aus ganz verschiedenen Baustilen zusammengewachsen. Darüber wacht im Fachwerk des Treppenturms die sagenumwobene Holzfigur des Barthel. 318 Kb
Schloss Bettenburg (Juli 2003)

Gelassen blickt die Bettenburg aus dem Wald der Haßbergkante auf das Altsiedelland um Hofheim. Seit 1343 gehört sie den Truchsessen von Wetzhausen, die sie nach der Zerstörung im Bauernkrieg von 1525 rasch wieder aufbauen ließen. Im frühen 19. Jh. wurde sie Mittelpunkt der „Bettenburger Tafelrunde“, eines literarisch interessierten Kreises. Heute ist sie ein Rehabilitationszentrum für Drogenkranke.
Schloss Bettenburg (Juli 2003) Gelassen blickt die Bettenburg aus dem Wald der Haßbergkante auf das Altsiedelland um Hofheim. Seit 1343 gehört sie den Truchsessen von Wetzhausen, die sie nach der Zerstörung im Bauernkrieg von 1525 rasch wieder aufbauen ließen. Im frühen 19. Jh. wurde sie Mittelpunkt der „Bettenburger Tafelrunde“, eines literarisch interessierten Kreises. Heute ist sie ein Rehabilitationszentrum für Drogenkranke. 272 Kb
Schloss Kirchlauter (August 2003)

Es ist eines der wenigen Schlösser im Landkreis mit einem L-förmigen Grundriss. Das Wasserschloss ver-dankt seine Errichtung der Initiative des Würzburger Fürstbischofs Johann Gottfr. von Guttenberg (1684-1698), der die Fer-tigstellung aber nicht mehr erlebte. Jetzt bewohnt es die Familie des Grafen Stauffenberg. Der Fürstensaal mit den feinen Stuckarbeiten der Gebr. Vogel und der gepflegte barocke Park sind seine Hauptattraktionen.
Schloss Kirchlauter (August 2003) Es ist eines der wenigen Schlösser im Landkreis mit einem L-förmigen Grundriss. Das Wasserschloss ver-dankt seine Errichtung der Initiative des Würzburger Fürstbischofs Johann Gottfr. von Guttenberg (1684-1698), der die Fer-tigstellung aber nicht mehr erlebte. Jetzt bewohnt es die Familie des Grafen Stauffenberg. Der Fürstensaal mit den feinen Stuckarbeiten der Gebr. Vogel und der gepflegte barocke Park sind seine Hauptattraktionen. 491 Kb
Schloss Ebelsbach (September 2003)

Der rechteckige Bau mit dem mächtigen Treppenturm wurde 1564-1569 von Matthäus von Rotenhan errichtet. Wie in den meisten Schlössern liegen die Wohnräume in den oberen Stockwerken. Und auch hier lassen der große Hof sowie die alten Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude von früherer Geschäftigkeit nur ahnen. Das Gebäude wird heute als gewerbliches Dienstleistungszentrum genutzt.
Schloss Ebelsbach (September 2003) Der rechteckige Bau mit dem mächtigen Treppenturm wurde 1564-1569 von Matthäus von Rotenhan errichtet. Wie in den meisten Schlössern liegen die Wohnräume in den oberen Stockwerken. Und auch hier lassen der große Hof sowie die alten Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude von früherer Geschäftigkeit nur ahnen. Das Gebäude wird heute als gewerbliches Dienstleistungszentrum genutzt. 318 Kb
Schloss Rentweinsdorf (Oktober 2003)

Die beiden Seitenflügel des freundlichen Rokokoschlosses strecken sich dem Betrachter wie offene Arme entgegen, die eigentliche Schauseite aber geht nach Osten zur Baunach hin. Der südlich anschließende Park hat den üblichen Wandel vom strengen französischen in den naturnahen englischen Stil mitgemacht. Auch dass die Baukosten die Familie von Rotenhan im 18. Jh. wirtschaftlich fast ruiniert hätten, ist nichts Ungewöhnliches.
Schloss Rentweinsdorf (Oktober 2003) Die beiden Seitenflügel des freundlichen Rokokoschlosses strecken sich dem Betrachter wie offene Arme entgegen, die eigentliche Schauseite aber geht nach Osten zur Baunach hin. Der südlich anschließende Park hat den üblichen Wandel vom strengen französischen in den naturnahen englischen Stil mitgemacht. Auch dass die Baukosten die Familie von Rotenhan im 18. Jh. wirtschaftlich fast ruiniert hätten, ist nichts Ungewöhnliches. 325 Kb
Schloss Friesenhausen (November 2003)

Der zweiflügelige Renaissancebau von 1563 gehört zu einem Ensemble aus Kirche, Park, Garten und Wirtschafts-gebäuden, wie es für viele unserer Schlösser typisch ist. Nach mehreren Vorbesitzern waren hier ab 1729 die Herren von Dalberg bestimmend. Ihr Wappen wird am Südtor von attraktiven Löwen gehalten. Vor dem Eingangsportal stehen sich zwei Turnierreiter gegenüber.
Schloss Friesenhausen (November 2003) Der zweiflügelige Renaissancebau von 1563 gehört zu einem Ensemble aus Kirche, Park, Garten und Wirtschafts-gebäuden, wie es für viele unserer Schlösser typisch ist. Nach mehreren Vorbesitzern waren hier ab 1729 die Herren von Dalberg bestimmend. Ihr Wappen wird am Südtor von attraktiven Löwen gehalten. Vor dem Eingangsportal stehen sich zwei Turnierreiter gegenüber. 315 Kb
Schloss Burgpreppach (Dezember 2003)

Dominierend und doch eigenständig liegt der stattliche, von einem Wassergraben umgebene Bau mitten im Marktort Burgpreppach. Errichtet wurde er ab 1717 für Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim. Die Seitenflügel setzen sich nach Süden durch Remisen und Eckpavillons fort und rahmen den hübschen Ehrenhof ein. Unter den jetzigen Besitzern, der Familie von Deuster, wird das Schloss gründlich renoviert.
Schloss Burgpreppach (Dezember 2003) Dominierend und doch eigenständig liegt der stattliche, von einem Wassergraben umgebene Bau mitten im Marktort Burgpreppach. Errichtet wurde er ab 1717 für Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim. Die Seitenflügel setzen sich nach Süden durch Remisen und Eckpavillons fort und rahmen den hübschen Ehrenhof ein. Unter den jetzigen Besitzern, der Familie von Deuster, wird das Schloss gründlich renoviert. 249 Kb