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Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Motivreihe Burgen, Ruinen und Plätze
>> Lesen Sie hier mehr über den Künstler Ryszard Opalinski.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 02-motivreihe-burgen-ruinen-platz
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Schlossruine zu Dippach (Januar 2004)
Bei einem Besuch des erstmals 1303 erwähnten Dippach wecken die große, rechteckige Ruinenmauer von 1,15 m Dicke sowie ein quadratischer, 12 m hoher Wehrturm mit Schießscharten das Interesse. In diesem Mauerring stand bis in die Mitte des 19. Jh. ein Schloss und die „Mauritiuskapelle“. Ein Teil der Mauer des „in Franken gelegene Rittergutes“ (nach Herzog Wilhelm zu Sachsen-Altenburg) wurde Rückwand des 1861 errichteten Gemeindehauses. Dieses wird zur Zeit durch den Feuerwehrverein Dippach instandgesetzt. Regelmäßig finden innerhalb des Mauerrings Veranstaltungen statt.
Schlossruine zu Dippach (Januar 2004) Bei einem Besuch des erstmals 1303 erwähnten Dippach wecken die große, rechteckige Ruinenmauer von 1,15 m Dicke sowie ein quadratischer, 12 m hoher Wehrturm mit Schießscharten das Interesse. In diesem Mauerring stand bis in die Mitte des 19. Jh. ein Schloss und die „Mauritiuskapelle“. Ein Teil der Mauer des „in Franken gelegene Rittergutes“ (nach Herzog Wilhelm zu Sachsen-Altenburg) wurde Rückwand des 1861 errichteten Gemeindehauses. Dieses wird zur Zeit durch den Feuerwehrverein Dippach instandgesetzt. Regelmäßig finden innerhalb des Mauerrings Veranstaltungen statt. 235 Kb
Schlossruine zu Dippach (Januar 2004)
Bei einem Besuch des erstmals 1303 erwähnten Dippach wecken die große, rechteckige Ruinenmauer von 1,15 m Dicke sowie ein quadratischer, 12 m hoher Wehrturm mit Schießscharten das Interesse. In diesem Mauerring stand bis in die Mitte des 19. Jh. ein Schloss und die „Mauritiuskapelle“. Ein Teil der Mauer des „in Franken gelegene Rittergutes“ (nach Herzog Wilhelm zu Sachsen-Altenburg) wurde Rückwand des 1861 errichteten Gemeindehauses. Dieses wird zur Zeit durch den Feuerwehrverein Dippach instandgesetzt. Regelmäßig finden innerhalb des Mauerrings Veranstaltungen statt.
Schlossruine zu Dippach (Januar 2004) Bei einem Besuch des erstmals 1303 erwähnten Dippach wecken die große, rechteckige Ruinenmauer von 1,15 m Dicke sowie ein quadratischer, 12 m hoher Wehrturm mit Schießscharten das Interesse. In diesem Mauerring stand bis in die Mitte des 19. Jh. ein Schloss und die „Mauritiuskapelle“. Ein Teil der Mauer des „in Franken gelegene Rittergutes“ (nach Herzog Wilhelm zu Sachsen-Altenburg) wurde Rückwand des 1861 errichteten Gemeindehauses. Dieses wird zur Zeit durch den Feuerwehrverein Dippach instandgesetzt. Regelmäßig finden innerhalb des Mauerrings Veranstaltungen statt. 273 Kb
Felsengruppe Diebskeller (März 2004)

In Rabelsdorf erfreut den Besucher zunächst das gepflegte Aussehen des Ortes, der 1993 im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ eine Goldmedaille erhielt. Wandert man von hier aus in Richtung Altenstein, so gelangt man nach relativ steilem Aufstieg auf halber Höhe an eine im Wald versteckte Felsengruppe, Diebskeller genannt. Der Name rührt daher, dass sich in früheren Zeiten bevorzugt „Diebe und lichtscheues Gesindel“ in diesem Felsenlabyrinth versteckten.
Felsengruppe Diebskeller (März 2004) In Rabelsdorf erfreut den Besucher zunächst das gepflegte Aussehen des Ortes, der 1993 im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ eine Goldmedaille erhielt. Wandert man von hier aus in Richtung Altenstein, so gelangt man nach relativ steilem Aufstieg auf halber Höhe an eine im Wald versteckte Felsengruppe, Diebskeller genannt. Der Name rührt daher, dass sich in früheren Zeiten bevorzugt „Diebe und lichtscheues Gesindel“ in diesem Felsenlabyrinth versteckten. 322 Kb
Burgruine Schmachtenberg (April 2004)
Die Burgruine ist das Zeugnis einer einst mächtigen Burg. Um 1250 erstmals urkundlich benannt, besaß sie drei Türme und eine Ringmauer mit Burgtor und war ein bedeutender Grenz- und Orientierungspunkt. Ende des 17. Jh. war das Bauwerk dem Verfall preisgegeben. Es wurden auch Steine zum Bau des bischöflichen Jagdschlosses, heute Finanzamt in Zeil am Main, verwendet. 1805 kam Schmachtenberg an Sigmund von Rotenhan (Rentweinsdorf), der viel Geld in die Erhaltung der Ruine steckte. Seit 1997 betreut und sichert die Stadt Zeil am Main unter Leitung des Burgenforschers Dr. Zeune die Mauern der Burgruine.
Burgruine Schmachtenberg (April 2004) Die Burgruine ist das Zeugnis einer einst mächtigen Burg. Um 1250 erstmals urkundlich benannt, besaß sie drei Türme und eine Ringmauer mit Burgtor und war ein bedeutender Grenz- und Orientierungspunkt. Ende des 17. Jh. war das Bauwerk dem Verfall preisgegeben. Es wurden auch Steine zum Bau des bischöflichen Jagdschlosses, heute Finanzamt in Zeil am Main, verwendet. 1805 kam Schmachtenberg an Sigmund von Rotenhan (Rentweinsdorf), der viel Geld in die Erhaltung der Ruine steckte. Seit 1997 betreut und sichert die Stadt Zeil am Main unter Leitung des Burgenforschers Dr. Zeune die Mauern der Burgruine. 357 Kb
Burgruine Lichtenstein (Mai 2004)
Die Burgruine Lichtenstein ist eine der schönsten Burgruinen der Gegend. Errichtet wurde die Burg nach 1200. Die Burgruine zeigt noch Buckelquader aus der Stauferzeit sowie Reste des Bergfrieds, des Palas, der Kapelle und des Pfeilschartenturms. Während des Bauernkrieges 1525 wurde die Nordburg durch vollständige Zerstörung zur Ruine. Die Südburg ist bewohnt. Der Landkreis Haßberge, seit 1972 Eigentümer der Burgruine, hat die Mauern vor dem Verfall gesichert und ein burgenkundliches Ausstellungsgelände geschaffen. Dieses ist Ausgangspunkt des „burgenkundlichen Lehrpfades Haßberge“.
Burgruine Lichtenstein (Mai 2004) Die Burgruine Lichtenstein ist eine der schönsten Burgruinen der Gegend. Errichtet wurde die Burg nach 1200. Die Burgruine zeigt noch Buckelquader aus der Stauferzeit sowie Reste des Bergfrieds, des Palas, der Kapelle und des Pfeilschartenturms. Während des Bauernkrieges 1525 wurde die Nordburg durch vollständige Zerstörung zur Ruine. Die Südburg ist bewohnt. Der Landkreis Haßberge, seit 1972 Eigentümer der Burgruine, hat die Mauern vor dem Verfall gesichert und ein burgenkundliches Ausstellungsgelände geschaffen. Dieses ist Ausgangspunkt des „burgenkundlichen Lehrpfades Haßberge“. 335 Kb
Veitenstein (Juni 2004)
Bei Lußberg erstreckt sich von West nach Ost ein 460 m hoher Bergrücken. An dessen äußerem Rand im Westen fällt ein Sandsteinfelsen 15 Meter ab, der Veitenstein. In ihm befindet sich eine 21 m lange, aus verschiedenen Abschnitten zusammengesetzte, schwer zugängliche Höhle. Erwiesen ist nicht, ob es sich hier um eine frühere Kultstätte handelt und von wem die Schriftzeichen stammen. Der sagenumwobene Felsen stellt eine schützenswerte Stätte dar, an der wahrscheinlich die Besucher im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Spuren hinterließen.
Veitenstein (Juni 2004) Bei Lußberg erstreckt sich von West nach Ost ein 460 m hoher Bergrücken. An dessen äußerem Rand im Westen fällt ein Sandsteinfelsen 15 Meter ab, der Veitenstein. In ihm befindet sich eine 21 m lange, aus verschiedenen Abschnitten zusammengesetzte, schwer zugängliche Höhle. Erwiesen ist nicht, ob es sich hier um eine frühere Kultstätte handelt und von wem die Schriftzeichen stammen. Der sagenumwobene Felsen stellt eine schützenswerte Stätte dar, an der wahrscheinlich die Besucher im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Spuren hinterließen. 343 Kb
Burgruine Rotenhan (Juli 2004)

Die Burgruine Rotenhan war ursprünglich Stammsitz derer von Rotenhan. 1323, in Folge einer Fehde zwischen dem Würzburger Bischof und Wolfram III. von Rotenhan, wurde sie nach einjähriger Belagerung aufgegeben und nicht mehr besiedelt. Die Burg war errichtet auf einem Labyrinth gewachsener Felsen, die durch künstliche Bearbeitung in den damaligen Burgbau einbezogen waren. Von aufgesetzten Mauerresten hat sich nichts erhalten, das Felslabyrinth bietet aber heute noch einen eindrucksvollen Anblick.
Burgruine Rotenhan (Juli 2004) Die Burgruine Rotenhan war ursprünglich Stammsitz derer von Rotenhan. 1323, in Folge einer Fehde zwischen dem Würzburger Bischof und Wolfram III. von Rotenhan, wurde sie nach einjähriger Belagerung aufgegeben und nicht mehr besiedelt. Die Burg war errichtet auf einem Labyrinth gewachsener Felsen, die durch künstliche Bearbeitung in den damaligen Burgbau einbezogen waren. Von aufgesetzten Mauerresten hat sich nichts erhalten, das Felslabyrinth bietet aber heute noch einen eindrucksvollen Anblick. 346 Kb
Torbogen im Landschaftsgarten Bettenburg (August 2004)

Bei dem Landschaftsgarten Bettenburg, einer Schöpfung des schöngeistigen Freiherrn Christian Truchseß von Wetzhausen zu Bettenburg (1755–1826), handelt es sich um einen Garten im englischen Stil, der nach dem damaligen Geschmack der Romantiker mit Denkmälern ausgestattet wurde. Eines dieser Parkdenkmale ist die sogenannte Altenburg. Schon als künstliche Ruine erbaut, bietet es durch den großen Torbogen einen herrlichen, ungewohnten Blick auf die gegenüber liegende Bettenburg.
Torbogen im Landschaftsgarten Bettenburg (August 2004) Bei dem Landschaftsgarten Bettenburg, einer Schöpfung des schöngeistigen Freiherrn Christian Truchseß von Wetzhausen zu Bettenburg (1755–1826), handelt es sich um einen Garten im englischen Stil, der nach dem damaligen Geschmack der Romantiker mit Denkmälern ausgestattet wurde. Eines dieser Parkdenkmale ist die sogenannte Altenburg. Schon als künstliche Ruine erbaut, bietet es durch den großen Torbogen einen herrlichen, ungewohnten Blick auf die gegenüber liegende Bettenburg. 340 Kb
Wallburg Eltmann (September 2004)

Als Burganlage des Hochstifts Würzburg wurde die Wallburg 1303 erstmals erwähnt. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört, wenig später wieder aufgebaut und unter Bischof Julius Echter 1614 stark befestigt. Im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden angegriffen, verfiel die Burg mehr und mehr und wurde 1777 auf Anordnung der fürstbischöflichen Hofkammer ganz abgebrochen. Zu sehen ist der schöne, runde, aus Buckelquadern 1250 erbaute Bergfried sowie die quadratische Anlage mit einem tiefen Ringgraben.
Wallburg Eltmann (September 2004) Als Burganlage des Hochstifts Würzburg wurde die Wallburg 1303 erstmals erwähnt. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört, wenig später wieder aufgebaut und unter Bischof Julius Echter 1614 stark befestigt. Im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden angegriffen, verfiel die Burg mehr und mehr und wurde 1777 auf Anordnung der fürstbischöflichen Hofkammer ganz abgebrochen. Zu sehen ist der schöne, runde, aus Buckelquadern 1250 erbaute Bergfried sowie die quadratische Anlage mit einem tiefen Ringgraben. 288 Kb
Burgruine Raueneck(Oktober 2004)

Die Burgruine Raueneck ist 5 km westlich von Ebern gelegen. Ein mächtiges Rittergeschlecht gleichen Namens, das sich nach der Burg nannte, ist schon 1231 als Lehensträger des Hochstifts Würzburg nachgewiesen. Ab 1378 wurde die Burg Sitz eines bischöflichen Amtmanns. Im Bauernkrieg wurde Raueneck total zerstört und wieder aufgebaut. Als 1685 das Amt nach Ebern verlegt wurde, begann der Verfall des Burgschlosses. Zu sehen sind heute noch ausgedehnte Ringmauern, Turmreste und ein Teil des Hauptgebäudes bis zum 2. Stock. Die Burgruine ist in Privatbesitz.
Burgruine Raueneck(Oktober 2004) Die Burgruine Raueneck ist 5 km westlich von Ebern gelegen. Ein mächtiges Rittergeschlecht gleichen Namens, das sich nach der Burg nannte, ist schon 1231 als Lehensträger des Hochstifts Würzburg nachgewiesen. Ab 1378 wurde die Burg Sitz eines bischöflichen Amtmanns. Im Bauernkrieg wurde Raueneck total zerstört und wieder aufgebaut. Als 1685 das Amt nach Ebern verlegt wurde, begann der Verfall des Burgschlosses. Zu sehen sind heute noch ausgedehnte Ringmauern, Turmreste und ein Teil des Hauptgebäudes bis zum 2. Stock. Die Burgruine ist in Privatbesitz. 368 Kb
Burgruine Bramberg (November 2004)

Urkundlich erstmals 1108 erwähnt, hatte das Rittergeschlecht von Bramberg hier seinen Sitz. Bald zu Raubrittern geworden, erwirkte der Bischof von Würzburg 1168 den Erlass, die Bramburg mit der Auflage zu zerstören, dass künftig kein „castrum“ mehr dort errichtet werden darf. Trotz Verbots wurde 1401 eine neue Burg errichtet. Im Bauernkrieg, am 7. Mai 1525, wurde die Burg von den aufrührerischen Bauern der Umgebung erneut zerstört. In den Siebzigerjahren erfolgte eine bauliche Sicherung der Burgruine, die vom Bayer. Forstamt Ebern betreut wird.
Burgruine Bramberg (November 2004) Urkundlich erstmals 1108 erwähnt, hatte das Rittergeschlecht von Bramberg hier seinen Sitz. Bald zu Raubrittern geworden, erwirkte der Bischof von Würzburg 1168 den Erlass, die Bramburg mit der Auflage zu zerstören, dass künftig kein „castrum“ mehr dort errichtet werden darf. Trotz Verbots wurde 1401 eine neue Burg errichtet. Im Bauernkrieg, am 7. Mai 1525, wurde die Burg von den aufrührerischen Bauern der Umgebung erneut zerstört. In den Siebzigerjahren erfolgte eine bauliche Sicherung der Burgruine, die vom Bayer. Forstamt Ebern betreut wird. 342 Kb
Schlossberg Königsberg (Dezember 2004)

Die Reichsburg Königsberg wurde nach der Zerstörung der Bramburg zum Schutz der Reichstraße Rothenburg – Königsberg – Eger erbaut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1249. Von Jahrhundert zu Jahrhundert verbessert und neu befestigt, war sie 1753 noch in ordentlichem Bauzustand, verfiel aber seitdem zunehmend.1790 stürzte das letzte Dach ein. Ende des 19. Jh. wurde die Burg durch Heimatfreunde wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt. Heute kümmert sich in vorbildlicher Weise die „Schlossberggemeinde“ um die Burg und ihren baulichen Zustand.
Schlossberg Königsberg (Dezember 2004) Die Reichsburg Königsberg wurde nach der Zerstörung der Bramburg zum Schutz der Reichstraße Rothenburg – Königsberg – Eger erbaut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1249. Von Jahrhundert zu Jahrhundert verbessert und neu befestigt, war sie 1753 noch in ordentlichem Bauzustand, verfiel aber seitdem zunehmend.1790 stürzte das letzte Dach ein. Ende des 19. Jh. wurde die Burg durch Heimatfreunde wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt. Heute kümmert sich in vorbildlicher Weise die „Schlossberggemeinde“ um die Burg und ihren baulichen Zustand. 294 Kb