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Köstlichkeiten aus der Region - Impressionen aus dem Landkreis Haßberge

Die nachstehende Motivreihe "Köstlichkeiten aus der Region" entstammt aus dem Kalendarium des Abfallkalenders 2016 und ist Nachfolgerin der Motivreihen "Impressionen aus dem Landkreis Hassberge" (2003-2015).

 

 


Naturdenkmäler (Teil 1)
>> Lesen Sie hier mehr über den Fotografen Robert Lauer.
>> Verfasser der Kurzportraits.
Anzahl an Bilder: 12
Ordner: 09naturdenkmal-teil1
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Nußbaum bei Kleinaugsfeld
Auf einer leichten Anhöhe zwischen Prappach und Kleinaugsfeld steht ein alter Nußbaum, der seinesgleichen sucht und wohl gute 130 Jahre zählt. Sein Wuchs und seine Gestalt sind von seltener Schönheit, und dank seines Standortes ist er prägend für das Hohe-Wann-Vorland. Er ist unbedingt schützens- und erhaltenswert.
Nußbaum bei Kleinaugsfeld Auf einer leichten Anhöhe zwischen Prappach und Kleinaugsfeld steht ein alter Nußbaum, der seinesgleichen sucht und wohl gute 130 Jahre zählt. Sein Wuchs und seine Gestalt sind von seltener Schönheit, und dank seines Standortes ist er prägend für das Hohe-Wann-Vorland. Er ist unbedingt schützens- und erhaltenswert. 391 Kb
Erlbachröhricht bei Gemeinfeld
Es ist eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete in den Haßbergen, bestehend aus Erlenwald, Feucht-
wiese und Bachlauf, und bietet natürlich auch Lebensraum für eine ganz ortsspezifische Flora und Fauna; jede Jahreszeit hat ihre Glanzpunkte und das ganze Gebiet ist in seiner Abgeschiedenheit besonders interessant für Wanderer und Naturfreunde.
Erlbachröhricht bei Gemeinfeld Es ist eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete in den Haßbergen, bestehend aus Erlenwald, Feucht- wiese und Bachlauf, und bietet natürlich auch Lebensraum für eine ganz ortsspezifische Flora und Fauna; jede Jahreszeit hat ihre Glanzpunkte und das ganze Gebiet ist in seiner Abgeschiedenheit besonders interessant für Wanderer und Naturfreunde. 462 Kb
Linde am Hühnerrangen in Bundorf
Starkwüchsig und mit ihren weit ausladenden Ästen und ihrem gesundem Wuchs wohl einmalig, steht diese Prachtlinde schon ca. 120 Jahre abseits der Hauptstraße ungefähr 100 m nordwestlich vom Dorfrand. Wer sie einmal gesehen hat, wird sie wohl nie mehr vergessen und sich freuen, dass es noch einen so gewaltigen Baum in menschlicher Nachbarschaft gibt.
Linde am Hühnerrangen in Bundorf Starkwüchsig und mit ihren weit ausladenden Ästen und ihrem gesundem Wuchs wohl einmalig, steht diese Prachtlinde schon ca. 120 Jahre abseits der Hauptstraße ungefähr 100 m nordwestlich vom Dorfrand. Wer sie einmal gesehen hat, wird sie wohl nie mehr vergessen und sich freuen, dass es noch einen so gewaltigen Baum in menschlicher Nachbarschaft gibt. 475 Kb
Feuchtwiese am Sauknock bei Neuschleichach
Die Feuchtwiese am Sauknock liegt ca. 450 m westlich von Neuschleichach. Auf der außerordentlich arten-reichen und damit naturschutzfachlich wertvollen Wiese konnten über 80 verschiedene Pflanzenarten gezählt werden. Diese Vielfalt entstand durch die standörtlichen Gegebenheiten sowie einer extensiven Wiesennutzung: die in leichter Hanglage mit wechselfeuchten bis quelligen, zur Staunässe neigenden Bodenverhältnissen
gelegene Wiese wird nicht gedüngt und nur einmal im Sommer gemäht.
Feuchtwiese am Sauknock bei Neuschleichach Die Feuchtwiese am Sauknock liegt ca. 450 m westlich von Neuschleichach. Auf der außerordentlich arten-reichen und damit naturschutzfachlich wertvollen Wiese konnten über 80 verschiedene Pflanzenarten gezählt werden. Diese Vielfalt entstand durch die standörtlichen Gegebenheiten sowie einer extensiven Wiesennutzung: die in leichter Hanglage mit wechselfeuchten bis quelligen, zur Staunässe neigenden Bodenverhältnissen gelegene Wiese wird nicht gedüngt und nur einmal im Sommer gemäht. 366 Kb
Linde am Winterhof bei Kirchlauter
Obwohl sie nah an der Staatsstraße 2274 zwischen Kirchlauter und Breitbrunn steht, sieht man sie beim Vorbei-
fahren nicht. Man muss für diese Linde schon gezielt gegenüber dem Winterhof abbiegen und kurz einen Feld-weg hochfahren. Seine weit ausladenden Äste und der über sieben Meter große Umfang machen den Baum zu einem der mächtigsten im ganzen Landkreis. Rund 350 Jahre ist er alt. Da passt es, dass er den Freiherren von Bibra gehört, einer alten Adelsfamilie im nördlichen Landkreis.
Linde am Winterhof bei Kirchlauter Obwohl sie nah an der Staatsstraße 2274 zwischen Kirchlauter und Breitbrunn steht, sieht man sie beim Vorbei- fahren nicht. Man muss für diese Linde schon gezielt gegenüber dem Winterhof abbiegen und kurz einen Feld-weg hochfahren. Seine weit ausladenden Äste und der über sieben Meter große Umfang machen den Baum zu einem der mächtigsten im ganzen Landkreis. Rund 350 Jahre ist er alt. Da passt es, dass er den Freiherren von Bibra gehört, einer alten Adelsfamilie im nördlichen Landkreis. 445 Kb
Kapellenlinde In Pfaffendorf
Die Kapelle und die Linde über der Bundesstraße 279 sind in Pfaffendorf eine Einheit. Selbstverständlich ist das nicht, denn woher der rund 220 Jahre alte Baum seine Kraft nimmt, bleibt rätselhaft. Der Vorplatz vor der Kapelle ist relativ klein und im Untergrund kommt gleich ein großer Keller. Eigentlich ist die Kapellenlinde untypisch. Sie ist mehr ein Heister mit vier steil nach oben gerichteten Hauptästen, die zur Sicherheit miteinander verspannt worden sind.
Kapellenlinde In Pfaffendorf Die Kapelle und die Linde über der Bundesstraße 279 sind in Pfaffendorf eine Einheit. Selbstverständlich ist das nicht, denn woher der rund 220 Jahre alte Baum seine Kraft nimmt, bleibt rätselhaft. Der Vorplatz vor der Kapelle ist relativ klein und im Untergrund kommt gleich ein großer Keller. Eigentlich ist die Kapellenlinde untypisch. Sie ist mehr ein Heister mit vier steil nach oben gerichteten Hauptästen, die zur Sicherheit miteinander verspannt worden sind. 397 Kb
Kellerhauseiche in Eyrichshof
Die Kellerhaus-Eiche dürfte sich kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg, also um 1650, in Eyrichshof angesiedelt haben. Heute ist sie ein Baumriese von über 29 Metern Höhe und einem Umfang von fast 7 Metern. Kerngesund steht sie da, weit ausladend, in der typischen Wuchsform einer Eiche. Sie ist nicht nur ein Bestandteil des Kellerhaus-Grundstücks, sondern ein markantes, ein lebendes Kennzeichen von ganz Eyrichshof geworden.
Kellerhauseiche in Eyrichshof Die Kellerhaus-Eiche dürfte sich kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg, also um 1650, in Eyrichshof angesiedelt haben. Heute ist sie ein Baumriese von über 29 Metern Höhe und einem Umfang von fast 7 Metern. Kerngesund steht sie da, weit ausladend, in der typischen Wuchsform einer Eiche. Sie ist nicht nur ein Bestandteil des Kellerhaus-Grundstücks, sondern ein markantes, ein lebendes Kennzeichen von ganz Eyrichshof geworden. 479 Kb
Himmelsweiher bei Ostheim
Südöstlich von Ostheim hinter dem „Hügel“ liegt der Himmelsweiher, ein See, dessen Wasser wegen einer stark
tonhaltigen Keuperschicht am Ablaufen gehindert wird und dessen Wasserstand deshalb je nach Niederschlags-menge schwankt. Dieser See ist für zahlreiche, auf Feuchtigkeit angewiesene Lebewesen weit und breit der einzige Tümpel. Es ist in jedem Frühjahr eine Freude dem Konzert der quakenden Frösche zu lauschen. Zu jeder Jahreszeit sollte der Himmelsweiher, der Teil des neuen Naturerlebnisweges bei Ostheim ist, dem Wanderer ein Besuch wert sein, denn er nimmt stets neue Eindrücke mit nach Hause.
Himmelsweiher bei Ostheim Südöstlich von Ostheim hinter dem „Hügel“ liegt der Himmelsweiher, ein See, dessen Wasser wegen einer stark tonhaltigen Keuperschicht am Ablaufen gehindert wird und dessen Wasserstand deshalb je nach Niederschlags-menge schwankt. Dieser See ist für zahlreiche, auf Feuchtigkeit angewiesene Lebewesen weit und breit der einzige Tümpel. Es ist in jedem Frühjahr eine Freude dem Konzert der quakenden Frösche zu lauschen. Zu jeder Jahreszeit sollte der Himmelsweiher, der Teil des neuen Naturerlebnisweges bei Ostheim ist, dem Wanderer ein Besuch wert sein, denn er nimmt stets neue Eindrücke mit nach Hause. 358 Kb
Huteichen bei Holzhausen
Bis vor ca. 50 Jahren standen oberhalb des Riebersgrundes westlich von Holzhausen noch 3 imposante Eichen. Eine fiel jedoch einem Blitzeinschlag zum Opfer. Die beeindruckenden Eichen zeichnen sich durch eine weit ausladende Krone aus. Mit ihrem Stammumfang von über 4,5 m wird ihr Alter auf über 300 Jahre geschätzt. Derartige Baumformen konnten durch den freien Stand auf einer lediglich beweideten Fläche entstehen. Der Name weist auf die historische Hutungsfläche hin, auf der Weidetiere gehütet wurden. Die Bäume sind somit Zeugen einer ehemaligen Nutzungsform und können als Kulturlandschaftsdenkmal angesehen werden.
Huteichen bei Holzhausen Bis vor ca. 50 Jahren standen oberhalb des Riebersgrundes westlich von Holzhausen noch 3 imposante Eichen. Eine fiel jedoch einem Blitzeinschlag zum Opfer. Die beeindruckenden Eichen zeichnen sich durch eine weit ausladende Krone aus. Mit ihrem Stammumfang von über 4,5 m wird ihr Alter auf über 300 Jahre geschätzt. Derartige Baumformen konnten durch den freien Stand auf einer lediglich beweideten Fläche entstehen. Der Name weist auf die historische Hutungsfläche hin, auf der Weidetiere gehütet wurden. Die Bäume sind somit Zeugen einer ehemaligen Nutzungsform und können als Kulturlandschaftsdenkmal angesehen werden. 493 Kb
Eisenquelle bei Wonfurt
Die am Rande der Mainaue nordöstlich von Wonfurt gelegene Quelle zeichnet sich durch einen hohen Eisengehalt aus, was sich an der rotbraunen Färbung des Quelltopfes zeigt. Die Quelle mit ihrem hohen Mineralgehalt schüttet ganzjährig ca 35 l/sec Wasser, die Wassertemperatur beträgt konstant 12 -13 °C. Sie speiste früher zwei Mühlen und ist erstmals auf einem Riss aus dem Jahre 1674 kartografisch erfasst worden. Im Bereich des Quelltopfes befindet sich zudem eine Unterwasserhöhle, die ca 14 x 7 m groß und 2 m hoch ist. Die maximale Wassertiefe beträgt dort 6,6 m.
Eisenquelle bei Wonfurt Die am Rande der Mainaue nordöstlich von Wonfurt gelegene Quelle zeichnet sich durch einen hohen Eisengehalt aus, was sich an der rotbraunen Färbung des Quelltopfes zeigt. Die Quelle mit ihrem hohen Mineralgehalt schüttet ganzjährig ca 35 l/sec Wasser, die Wassertemperatur beträgt konstant 12 -13 °C. Sie speiste früher zwei Mühlen und ist erstmals auf einem Riss aus dem Jahre 1674 kartografisch erfasst worden. Im Bereich des Quelltopfes befindet sich zudem eine Unterwasserhöhle, die ca 14 x 7 m groß und 2 m hoch ist. Die maximale Wassertiefe beträgt dort 6,6 m. 447 Kb
Dorflinde in Goßmannsdorf
Linden spielten im fränkischen Dorfrecht einst eine große Rolle und so stand rechts vom Kirchenaufgang einst eine große alte Linde, die architektonisch gestaltet war und heute nicht mehr ist. Links vom Kirchenaufgang hat man vor ca. 150 Jahren eine neue Linde gepflanzt, die heute die rechtliche Mitte des Dorfes darstellt und dank ihres solitären Standorts zu einem mächtigen Baum heranwuchs, der seinesgleichen sucht.
Dorflinde in Goßmannsdorf Linden spielten im fränkischen Dorfrecht einst eine große Rolle und so stand rechts vom Kirchenaufgang einst eine große alte Linde, die architektonisch gestaltet war und heute nicht mehr ist. Links vom Kirchenaufgang hat man vor ca. 150 Jahren eine neue Linde gepflanzt, die heute die rechtliche Mitte des Dorfes darstellt und dank ihres solitären Standorts zu einem mächtigen Baum heranwuchs, der seinesgleichen sucht. 390 Kb
Muckenbäume bei Obertheres
Der Name der ca. 300 Jahre alten Muckenbäume kann sich vom Wortstamm „Mauke“ erschließen, was früher soviel wie feuchtes sumpfiges Gelände hieß. Die 16 Baumriesen sind lebende Zeugen der einst ausgedehnten Auwälder im früher oft überschwemmten Maintal. Es handelt sich um echte Schwarzpappeln, von denen es im gesamten Maintal nur noch wenige Exemplare gibt. Mit Ihrer Größe (3-6 m Stammumfang) und ihrem Alter (ca. 300 Jahre) sind sie für ganz Nordbayern einmalig. Sie können südlich des Mains bei Obertheres bewundert werden.
Muckenbäume bei Obertheres Der Name der ca. 300 Jahre alten Muckenbäume kann sich vom Wortstamm „Mauke“ erschließen, was früher soviel wie feuchtes sumpfiges Gelände hieß. Die 16 Baumriesen sind lebende Zeugen der einst ausgedehnten Auwälder im früher oft überschwemmten Maintal. Es handelt sich um echte Schwarzpappeln, von denen es im gesamten Maintal nur noch wenige Exemplare gibt. Mit Ihrer Größe (3-6 m Stammumfang) und ihrem Alter (ca. 300 Jahre) sind sie für ganz Nordbayern einmalig. Sie können südlich des Mains bei Obertheres bewundert werden. 305 Kb