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Über den Künstler Ludwig W. Heinrich

Ludwig W. Heinrich wurde 1945 in Marienbad geboren. Er begann 1960 das autodidaktische Studium von Grafik und Malerei, 1980 das Studium der Bildhauerei. 1999 erfolgte die Eröffnung der Mal- und Bildhauerwerkstatt im ehem. Totenhaus der Stadt Königsberg mit Werkstattgalerie.

  • Arbeitsgebiete: Zeichnung, Malerei, Plastische Arbeit, vorrangig in Ton, Holz und Stein, Dozent für Portraitkurs

  • Ausstellungen: 1981 Bamberg Residenz, 1998 Rügheim Schüttbau, 1998 Memmelsdorf, Synagoge, 1999 Ebern, Ossarium, seit 1999 ständige Werkstattausstellung

  • Öffentliche Ankäufe: Universität und Stadt Bamberg

  • Kunst im öffentlichen Raum: Stadtpfarrkirche Königsberg, Synagoge Memmelsdorf

„Im Mittelpunkt meiner Arbeiten standen bisher Portraits von Menschen, von Kindern – und nun: Schlösser! Nach und nach merkte ich, auch Schlösser haben eine „persönliche“ Ausstrahlung. Ihnen schrittweise näher zu kommen ist sehr spannend, für ein richtiges Kennenlernen viel Zeit erforderlich.
Ich wünsche mir, bis zum Erscheinen des Kalenders gegen Jahresende neben den hier gedruckten „Kalenderbildern“, Portraits aller Schlösser des Landkreises (33, in Worten: dreiunddreißig – ohne Ruinen!) vorstellen zu können. Kein Schloss sollte sich zurückgesetzt fühlen müssen.
Immer am Totensonntag ist meine Galerie geöffnet. In diesem Jahr werde ich erstmals die Bildreihe „Schlösser im Landkreis Haßberge“ vorstellen.“
Ludwig W. Heinrich

Anschrift: Unfindener Straße 2, Im ehemaligen Totenhaus, 97486 Königsberg i. Bay.